Konferenzbilder

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Vom 10. bis 12. September fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Financialisation Beyond Crisis: Connections, Contradictions, Contestations“ statt. Dabei haben die Wissenschaftler analysiert, wie der globale Finanzkapitalismus sowohl die internationale Politik und Wirtschaft als auch das Leben individueller Akteure in nahezu allen Bereichen beeinflusst.

Der Einfluss des Finanzkapitalismus auf die soziale Welt

Vom 10. bis 12. September fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Financialisation Beyond Crisis: Connections, Contradictions, Contestations“ statt. Dabei haben die Wissenschaftler analysiert, wie der globale Finanzkapitalismus sowohl die internationale Politik und Wirtschaft als auch das Leben individueller Akteure in nahezu allen Bereichen beeinflusst. [mehr]
Vom 11.-13. Oktober fand am MPI für ethnologische Forschung der Workshop mit dem Titel „Ideas and Practices: exploring economic and social transformation in Central Asia“ statt. Dabei haben die Wissenschaftler Forschungsergebnisse zu den weitreichenden Transformationsprozessen präsentiert, die die zentralasiatischen Staaten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 erfasst haben. Der Workshop wurde vom „Zentrum für ethnologische Studien zu Zentralasien“ (CASCA) einem Gemeinschaftsprojekt der Abteilung ‚Integration und Konflikt‘ am MPI und dem Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich organisiert.

Die Entwicklung Zentralasiens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion

Vom 11.-13. Oktober fand am MPI für ethnologische Forschung der Workshop mit dem Titel „Ideas and Practices: exploring economic and social transformation in Central Asia“ statt. Dabei haben die Wissenschaftler Forschungsergebnisse zu den weitreichenden Transformationsprozessen präsentiert, die die zentralasiatischen Staaten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 erfasst haben. Der Workshop wurde vom „Zentrum für ethnologische Studien zu Zentralasien“ (CASCA) einem Gemeinschaftsprojekt der Abteilung ‚Integration und Konflikt‘ am MPI und dem Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich organisiert. [mehr]
Seit vielen Jahren suchen Menschen aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt Schutz in Europa. Da der Antrag auf Asyl aber nur auf dem Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats gestellt werden kann, begeben sich Tausende auf lebensgefährliche Fluchtrouten über das Mittelmeer oder den Balkan. Eine Möglichkeit, auf sicherem Weg nach Europa zu gelangen, wäre die Ausstellung von humanitären Visa. Die Konferenz „Humanitarian visas and the external dimension of the EU migration and asylum policy“, die vom 17. bis 18. Mai 2018 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung stattfand, hat sich mit der Frage beschäftigen, ob humanitäre Visa eine sinnvolle Alternative für die EU-Asyl- und Migrationspolitik sein können.

Humanitäre Visa – die Suche nach einer menschenwürdigen Asylpolitik

Seit vielen Jahren suchen Menschen aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt Schutz in Europa. Da der Antrag auf Asyl aber nur auf dem Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats gestellt werden kann, begeben sich Tausende auf lebensgefährliche Fluchtrouten über das Mittelmeer oder den Balkan. Eine Möglichkeit, auf sicherem Weg nach Europa zu gelangen, wäre die Ausstellung von humanitären Visa. Die Konferenz „Humanitarian visas and the external dimension of the EU migration and asylum policy“, die vom 17. bis 18. Mai 2018 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung stattfand, hat sich mit der Frage beschäftigen, ob humanitäre Visa eine sinnvolle Alternative für die EU-Asyl- und Migrationspolitik sein können. [mehr]
Niedrige Löhne, zunehmende soziale Ungleichheit, Arbeitsmigration, Fremdenfeindlichkeit – die vier Visegrád-Staaten Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei kämpfen mit sehr ähnlichen gesellschaftlichen und politischen Problemen. Mit den Ursachen und den weitreichenden Folgen dieser Situation beschäftigte sich vom 7. bis 8. Juni 2018 die internationale Konferenz ‘Visegrád Belongings: Freedoms, Responsibilities and Everyday Dilemmas’.

Die Visegrád-Staaten im Strudel postsozialistischer Umbrüche

Niedrige Löhne, zunehmende soziale Ungleichheit, Arbeitsmigration, Fremdenfeindlichkeit – die vier Visegrád-Staaten Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei kämpfen mit sehr ähnlichen gesellschaftlichen und politischen Problemen. Mit den Ursachen und den weitreichenden Folgen dieser Situation beschäftigte sich vom 7. bis 8. Juni 2018 die internationale Konferenz ‘Visegrád Belongings: Freedoms, Responsibilities and Everyday Dilemmas’. [mehr]
Am 12. und 13. April fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel „Those Who Stay: how out-migration affects West African societies“ statt. Die Veranstaltung wurde von der Forschungsgruppe “Integration and Conflict along the Upper Guinea Coast” um Prof. Dr. Jacqueline Knörr organisiert. Bei dem Workshop ging es hauptsächlich um die bislang wenig untersuchte Frage, welche Konsequenzen die jahrelange Abwanderung für die Menschen in Westafrika hat.

Konferenz über die Folgen der Abwanderung in Westafrika

Am 12. und 13. April fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel „Those Who Stay: how out-migration affects West African societies“ statt. Die Veranstaltung wurde von der Forschungsgruppe “Integration and Conflict along the Upper Guinea Coast” um Prof. Dr. Jacqueline Knörr organisiert. Bei dem Workshop ging es hauptsächlich um die bislang wenig untersuchte Frage, welche Konsequenzen die jahrelange Abwanderung für die Menschen in Westafrika hat. [mehr]
Vom 14.–16. Februar 2018 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle eine Konferenz mit dem Titel „Punishment – Negotiating Society“ statt. 30 internationale Ethnologen und Juristen beschäftigten sich dabei unter anderem mit der Rolle, die strafrechtliche Normen bei der Organisation und Legitimation sozialer Ordnung spielen.

Konferenz über Strafe, Vergeltung und Vermittlung

Vom 14.–16. Februar 2018 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle eine Konferenz mit dem Titel „Punishment – Negotiating Society“ statt. 30 internationale Ethnologen und Juristen beschäftigten sich dabei unter anderem mit der Rolle, die strafrechtliche Normen bei der Organisation und Legitimation sozialer Ordnung spielen. [mehr]
Am 22. und 23. Februar fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel „Households and Peripheral Financialisation in Europe“ statt.

Entfesselte Finanzmärkte und private Haushalte

Am 22. und 23. Februar fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel „Households and Peripheral Financialisation in Europe“ statt. [mehr]
Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung veranstaltete vom 6. bis 9. Dezember 2017 in der Leucorea in Wittenberg eine Tagung mit dem Titel Moral Economies: Work, Values and Economic Ethics.

Moralische Werte und wirtschaftliches Handeln in Eurasien

Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung veranstaltete vom 6. bis 9. Dezember 2017 in der Leucorea in Wittenberg eine Tagung mit dem Titel Moral Economies: Work, Values and Economic Ethics. [mehr]
Am 21. und 22. September 2017 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle der Workshop "Sangha Economies: Temple Organisation and Exchanges in Contemporary Buddhism" statt.

Geld und buddhistische Klöster

Am 21. und 22. September 2017 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle der Workshop "Sangha Economies: Temple Organisation and Exchanges in Contemporary Buddhism" statt. [mehr]
Workshop am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung am 7. und 8. September 2017 zum Thema: Conceptualizing the Bureaucratization of Islam and its Socio-Legal Dimensions in Southeast Asia: Anthropological and Transdisciplinary Perspectives

Ethnologische Perspektive auf den Islam in Südostasien

Workshop am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung am 7. und 8. September 2017 zum Thema: Conceptualizing the Bureaucratization of Islam and its Socio-Legal Dimensions in Southeast Asia: Anthropological and Transdisciplinary Perspectives [mehr]
 
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