News Archiv

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Die Entwicklung Zentralasiens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion

1. Oktober 2018
Vom 11.-13. Oktober findet am MPI für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel „Ideas and Practices: exploring economic and social transformation in Central Asia“ statt. Dabei werden die Wissenschaftler Forschungsergebnisse zu den weitreichenden Transformationsprozessen präsentieren, die die zentralasiatischen Staaten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 erfasst haben. Der Workshop wird vom „Zentrum für ethnologische Studien zu Zentralasien“ (CASCA) einem Gemeinschaftsprojekt der Abteilung ‚Integration und Konflikt‘ am MPI und dem Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich organisiert. Die Tagungssprache ist Englisch [mehr]

Max-Planck-Tag: Einladung zu öffentlichen Vorträgen

6. September 2018
Anlässlich des Max-Plack-Tags 2018 haben sich die beiden in Halle ansässigen Max-Planck-Institute zusammengetan, um einem breiten Publikum einen Ausschnitt aus ihren jeweiligen Forschungsgebieten zu präsentieren. In zwei Vorträgen stellen sie der Öffentlichkeit vor, welche Rolle sowohl in der Physik als auch in der Sozial- und Kulturanthropologie die Forschung mit Daten und Strukturen auf der Mikroebene spielen. Es ist die erste gemeinsame öffentliche Veranstaltung der beiden Institute seit ihrer Gründung in Halle. Das MPI für Mikrostrukturphysik wird die Veranstaltung in seinem neu eröffneten großen Hörsaal durchführen.Datum: 13. September 2018Zeit: 18:00–20:30 UhrOrt: Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Weinberg 2, 06120 Halle (Saale)Vortragende: Dr. Charlotte Bruckermann und Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Fettweis [mehr]

Der Einfluss des Finanzkapitalismus auf die soziale Welt

6. September 2018
Vom 10. bis 12. September findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Financialisation Beyond Crisis: Connections, Contradictions, Contestations“ statt. Dabei werden die Wissenschaftler analysieren, wie der globale Finanzkapitalismus sowohl die internationale Politik und Wirtschaft als auch das Leben individueller Akteure in nahezu allen Bereichen beeinflusst. Die Konferenz wird von Prof. Dr. Chris Hann und Prof. Dr. Don Kalb gemeinsam mit der Forschungsgruppe „Financialisation“ in der Abteilung ‚Resilienz und Transformation in Eurasien‘ am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung organisiert. Die Tagungssprache ist Englisch. [mehr]

Auf dem Weg zu einem besseren Verständnis postkolonialer Gesellschaften

16. August 2018
Interview mit Jacqueline Knörr über ihr neues Buch [mehr]

Max-Planck-Tag: Betrachtungen aus dem Hubschrauber und durch die Lupe

9. August 2018
Öffentlicher Vortrag von Thomas Hylland Eriksen [mehr]

Das MPI auf der EASA-Konferenz in Stockholm

6. August 2018
Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung wird auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften mit einem Informationsstand während der Konferenz der European Association of Social Anthropologists vertreten sein. Die Konferenz findet vom 14. bis 17. August 2018 in Stockholm statt. Der Informationsstand des MPI ist in der dritten Etage im Foyer des Södra-Huset-Gebäudes zu finden. [mehr]

Wege aus der Gewalt – Interview mit Carolin Görzig im Deutschlandfunk

31. Juli 2018
Carolin Görzig, Leiterin der Forschungsgruppe „How 'Terrorists' Learn – Re-considering the tactical and strategic transformation of violent movements and organisations” sprach am 29. Juli 2018 mit Florian Felix Weyh über die Lernfähigkeit von Terrorgruppen, darüber, wie problematisch es ist, den Begriff „Terrorismus“ zu benutzen und über die ethischen Fragen, die der Kontakt mit Terroristen aufwirft. In dem Interview geht es auch um Wege aus der Gewalt, um das Verhandeln mit „Terroristen“ und darum, wie Mitglieder solcher Gruppen zu neuer Selbsterkenntnis gelangen und Gewalt verlernen. [mehr]

Elzyata Kuberlinova erhält Stipendium

30. Juli 2018
Elzyata Kuberlinova Doktorandin der Graduiertenschule ANARCHIE – ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – hat eines von zwölf Doktorandenstipendien der Robert H. N. Ho Family Foundation erhalten, die 2018 vergeben wurden. [mehr]

Visegrád Belongings – ein Konferenzbericht

29. Juni 2018
Die Bedeutung des neu gegründeten Forschungsnetzwerks „Sozialanthropologie der Visegrád-Staaten“, das sich mit den V4-Staaten Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn beschäftigt, hat sich während der zweitägigen Konferenz “Visegrád Belongings: Freedoms, Responsibilities and Everyday Dilemmas” am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung gezeigt. Die Konferenz bot auf vielfältige Weise die Möglichkeit, bestehende Kontakte zu intensivieren und neue zu knüpfen. [mehr]
 
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