News Archiv

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Auf dem Weg zu einem besseren Verständnis postkolonialer Gesellschaften

16. August 2018
Interview mit Jacqueline Knörr über ihr neues Buch [mehr]

Max-Planck-Tag: Betrachtungen aus dem Hubschrauber und durch die Lupe

9. August 2018
Öffentlicher Vortrag von Thomas Hylland Eriksen [mehr]

Das MPI auf der EASA-Konferenz in Stockholm

6. August 2018
Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung wird auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften mit einem Informationsstand während der Konferenz der European Association of Social Anthropologists vertreten sein. Die Konferenz findet vom 14. bis 17. August 2018 in Stockholm statt. Der Informationsstand des MPI ist in der dritten Etage im Foyer des Södra-Huset-Gebäudes zu finden. [mehr]

Wege aus der Gewalt – Interview mit Carolin Görzig im Deutschlandfunk

31. Juli 2018
Carolin Görzig, Leiterin der Forschungsgruppe „How 'Terrorists' Learn – Re-considering the tactical and strategic transformation of violent movements and organisations” sprach am 29. Juli 2018 mit Florian Felix Weyh über die Lernfähigkeit von Terrorgruppen, darüber, wie problematisch es ist, den Begriff „Terrorismus“ zu benutzen und über die ethischen Fragen, die der Kontakt mit Terroristen aufwirft. In dem Interview geht es auch um Wege aus der Gewalt, um das Verhandeln mit „Terroristen“ und darum, wie Mitglieder solcher Gruppen zu neuer Selbsterkenntnis gelangen und Gewalt verlernen. [mehr]

Elzyata Kuberlinova erhält Stipendium

30. Juli 2018
Elzyata Kuberlinova Doktorandin der Graduiertenschule ANARCHIE – ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – hat eines von zwölf Doktorandenstipendien der Robert H. N. Ho Family Foundation erhalten, die 2018 vergeben wurden. [mehr]

Visegrád Belongings – ein Konferenzbericht

29. Juni 2018
Die Bedeutung des neu gegründeten Forschungsnetzwerks „Sozialanthropologie der Visegrád-Staaten“, das sich mit den V4-Staaten Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn beschäftigt, hat sich während der zweitägigen Konferenz “Visegrád Belongings: Freedoms, Responsibilities and Everyday Dilemmas” am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung gezeigt. Die Konferenz bot auf vielfältige Weise die Möglichkeit, bestehende Kontakte zu intensivieren und neue zu knüpfen. [mehr]

Stanford-Professorin spricht über den Zusammenhang von Erbschaft, Werten, und sozialer Ungleichheit

20. Juni 2018
Seit den 1980er Jahren nimmt die soziale Ungleichheit in wohlhabenden Industriestaaten durch die Konzentration von Kapital in den Händen weniger zu. Prof. Sylvia J. Yanagisako von der Stanford University wird sich in ihrem Vortrag am Donnerstag, 28. Juni, um 18 Uhr am MPI für ethnologische Forschung, Advokatenweg 36 mit der Bedeutung von Erbschaften und Verwandtschaftsbeziehungen bei der zunehmenden Kapitalkonzentration auseinandersetzen. Der Vortrag in englischer Sprache findet im Rahmen der jährlichen Goody-Vorlesung statt, die von Prof. Chris Hann, Direktor der Abteilung ‚Resilienz und Transformation‘, organisiert wird. [mehr]

Mehr als Chaos und Krise: Somalia im Umbruch

15. Juni 2018
Somalia gilt in der öffentlichen Wahrnehmung als hoffnungsloser Fall, als Failed State, in dem nichts funktioniert, der keine Zukunft hat und der den internationalen Frieden bedroht. Tatsächlich gibt es aber kaum wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die gegenwärtige Lage im Land. Denn nahezu alle verfügbaren Daten stammen aus den 1960er–1980er Jahren. Die Konferenz “Continuity and change in Somali society, politics, and economy in the longue durée”, die vom 20. bis 22. Juni am MPI für ethnologische Forschung stattfindet, will deshalb auf der Basis aktueller sozialwissenschaftlicher Forschung ein differenzierteres Bild der Lage in Somalia zeichnen. Die Tagungssprache ist Englisch. [mehr]

Grund zur Sorge um David Scheffel in der Slowakei

11. Juni 2018
Das „Forschungsnetzwerk Sozialanthropologie der Visegrád-Staaten“ ist in Sorge um den renommierten Kollegen David Scheffel (Thompson Rivers University in Kamloops, BC, Canada). Nach den uns zur Verfügung stehenden Informationen https://www.justicefordavidscheffel.com/ ist klar, dass die Bedingungen, unter denen er in der Slowakei inhaftiert ist, nicht den in der EU üblichen Standards entsprechen. Wir fordern, dass David Scheffel so schnell wie möglich die Chance bekommt, in einem fairen Verfahren zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Chris Hann, im Namen des V4Network, Halle (Saale) 11. Juni 2018 [mehr]

Die Visegrád-Staaten im Strudel postsozialistischer Umbrüche

31. Mai 2018
Niedrige Löhne, zunehmende soziale Ungleichheit, Arbeitsmigration, Fremdenfeindlichkeit – die vier Visegrád-Staaten Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei kämpfen mit sehr ähnlichen gesellschaftlichen und politischen Problemen. Mit den Ursachen und den weitreichenden Folgen dieser Situation beschäftigt sich vom 7. bis 8. Juni 2018 die internationale Konferenz ‘Visegrád Belongings: Freedoms, Responsibilities and Everyday Dilemmas’ am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI). Die Tagungssprache ist Englisch. [mehr]
 
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