Direktorin

Marie-Claire Foblets
Marie-Claire Foblets
Direktorin
Telefon: +49 (0) 345 29 27 301

Sekretariat

Katerina Marencakova
Sekretärin des Direktors
Telefon: +49 (0) 345 29 27 300
Ute Gradmann
Abteilungssekretärin
Telefon: +49 (0) 345 29 27 303

Aktuelle Veröffentlichungen

AutorenRonald Niezen, Maria Sapignoli (Hrsg.)VerlagNew York: Cambridge University Press

Palaces of Hope. The anthropology of global organizations

Autoren
Ronald Niezen, Maria Sapignoli (Hrsg.)

Verlag
New York: Cambridge University Press [mehr]
AutorIn: Marie-Claire Foblets, Katayoun Alidadi, Jørgen S. Nielsen, Zeynep Yanasmayan (eds.)

Belief, Law and Politics. What future for a secular Europe?

AutorIn: Marie-Claire Foblets, Katayoun Alidadi, Jørgen S. Nielsen, Zeynep Yanasmayan (eds.)
[mehr]
AutorIn: Prakash Shah, Marie-Claire Foblets, Mathias Rohe (eds.)

Family, Religion and Law. Cultural encounters in Europe

AutorIn: Prakash Shah, Marie-Claire Foblets, Mathias Rohe (eds.) [mehr]
AutorIn: Madeleine Reeves, Johan Rasanayagam, Judith Beyer (eds.)

Ethnographies of the State in Central Asia

AutorIn: Madeleine Reeves, Johan Rasanayagam, Judith Beyer (eds.) [mehr]

Abteilung 'Recht & Ethnologie'

Die Abteilung

Established in March 2012, the 'Law & Anthropology' Department’s point of departure is the observation that values and norms today are circulating ever more vigorously among diverse societies and cultures. With this intensification of exchanges and encounters comes an increasing demand for translation between different legal orders at various levels of decision making all over the world. This demand engages, among others, the disciplines of social anthropology and law. It requires them not only to confront their own serious epistemological and conceptual constraints, each from its own perspective, but also to examine the extent to which scholars of the disciplines in question can and should take responsibility for the impact and the effects these translations may have in practice. Read more

Aktuelles aus der Abteilung

Petra Burai erhält den Preis Pro Dissertatione Iuridica Excellentissima

Petra Burai (Abteilung ‚Recht & Ethnologie’) hat den Pro Dissertatione Iuridica Excellentissima Preis des Hungarian Academy of Sciences’ Institute for Legal Studies erhalten.



Dominik Müller wird Nachwuchsgruppenleiter im Emmy Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Dominik M. Müller wurde in das Emmy Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen, um an der Abteilung ‘Recht & Ethnologie‘ eine Nachwuchsforschergruppe zum Thema „The Bureaucratization and its Socio-Legal Dimensions in Southeast Asia“ aufzubauen. [mehr]


Interview mit Marie-Claire Foblets anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Facultés Universitaires Saint-Louis, Brüssel (Le Soir, 29. September 2016)


Special Issue: Franz von Benda-Beckmann: Legal Pluralism in Past and Future

Diese Sonderausgabe des Journal of Legal Pluralism and Unofficial Law (vol 47:3) ist dem Vermächtnis von Franz von Benda-Beckmann gewidmet. Wie der Titel Rechtspluralismus in Vergangenheit und Zukunft erkennen lässt, unterstreicht das Sonderheft die Relevanz des Werkes von Franz von Benda-Beckmann für die Forschung zum Rechtspluralismus.

Im Gedenken an Franz von Benda-Beckmann greift die Sonderausgabe zentrale Thesen seines intellektuellen Schaffens auf, das einen Zeitraum von mehr als 45 Jahren überspannt. Einige seiner Veröffentlichungen gelten längst als Klassiker auf dem Gebiet der Rechtsanthropologie und des Rechtpluralismus. Die Einleitung zu dieser Sonderausgabe, verfasst von Bertram Turner, wirft die Frage auf, wie wir weiterhin von Franz‘ außergewöhnlicher Fähigkeit profitieren können, entstehende Probleme und neue Herausforderungen bei der Analyse von Recht in der Gesellschaft zu identifizieren. Die Einleitung extrahiert aus seinem reichen Vermächtnis eine Reihe zukunftsweisender Perspektiven, die einen wertvollen Beitrag zu aktuellen und zukunftsorientierten Debatten leisten. Im Vordergrund stehen dabei solche Entwicklungen im Bereich des Rechts, die in der Rechtsanthropologie zunehmend Beachtung finden. Die ausgewählten Publikationen, die in der Einleitung diskutiert werden, liefern ein breites Spektrum von Argumenten, die der Erschließung neuer Horizonte in der anthropologischen Erforschung rechtlicher Phänomene dienen. 

Franz von Benda-Beckmann
Franz von Benda-Beckmann

Die Sonderausgabe ist ein Joint Venture der Abteilung „Recht & Ethnologie“ des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung in Halle, vertreten durch Bertram Turner, sowie dem Vorstand der Commission on Legal Pluralism, repräsentiert durch Maarten Bavinck und Marc Simon Thomas. Franz von Benda-Beckmann war mit beiden Institutionen eng verbunden. Er war Mitbegründer der Kommission sowie der Projektgruppe „Rechtspluralismus“, dem Vorläufer der Abteilung „Recht & Ethnologie“, die Franz zusammen mit Keebet von Benda-Beckmann von 2000 bis 2012 leitete.

Die Sonderausgabe wurde anlässlich der 17. Internationalen Konferenz der Kommission im Dezember 2015 in Mumbai vorgestellt, drei Jahre nach der Verabschiedung von Franz am MPI im November 2012 und seinem verfrühten Tod im Januar 2013.

Die Max-Planck-Gesellschaft errichtet mit einem angrenzenden Gebäude einen weiteren Institutsteil, der ab 2016 den drei wissenschaftlichen Abteilungen des Instituts neuen Raum für Forschung und Austausch bieten soll.
 
Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale) hat in der Ernestusstraße (Mühlwegviertel) mit dem Bau eines Erweiterungsgebäudes begonnen. Zur feierlichen Grundsteinlegung, die am 19. Mai 2015, 13:00 Uhr auf der Baustelle stattfand, waren Vertreter aus Wissenschaft und Politik des Landes Sachsen-Anhalts und der Stadt Halle, der Max-Planck-Gesellschaft sowie des ausführenden Architektenbüros Kister Scheithauer Gross (ksg) anwesend.

Feierliche Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau - Marie-Claire Foblets legt die Zeitkapsel in den Grundstein des neuen Gebäudes

20. Mai 2015

Die Max-Planck-Gesellschaft errichtet mit einem angrenzenden Gebäude einen weiteren Institutsteil, der ab 2016 den drei wissenschaftlichen Abteilungen des Instituts neuen Raum für Forschung und Austausch bieten soll.
 
Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale) hat in der Ernestusstraße (Mühlwegviertel) mit dem Bau eines Erweiterungsgebäudes begonnen. Zur feierlichen Grundsteinlegung, die am 19. Mai 2015, 13:00 Uhr auf der Baustelle stattfand, waren Vertreter aus Wissenschaft und Politik des Landes Sachsen-Anhalts und der Stadt Halle, der Max-Planck-Gesellschaft sowie des ausführenden Architektenbüros Kister Scheithauer Gross (ksg) anwesend.
[mehr]

Projekte (Auswahl)

Mehr zu den MitarbeiterInnen der Abteilung und ihren aktuellen Projekten erfahren Sie hier.


 
loading content