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Kooperationsprojekt ANARCHIE geht in die vierte Runde

25. Oktober 2017
MPI für ethnologische Forschung und Uni-Halle bilden seit 2012 gemeinsam Doktoranden aus [mehr]

Die wirtschaftliche Bedeutung des Buddhismus – Resümee zum Workshop

20. Oktober 2017
Am 21. und 22. September 2017 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle der Workshop "Sangha Economies: Temple Organisation and Exchanges in Contemporary Buddhism" statt. Die Organisatoren Saskia Abrahms-Kavunenko, Christoph Brumann und Beata Świtek, die bereits seit 2015 im Rahmen der von Brumann geleiteten Forschungsgruppe "Buddhistische Tempelökonomien im urbanen Asien" zusammenarbeiten, hatten insgesamt fünfzehn Redner von Kanada bis Japan zusammengebracht. David Gellner – Professor der Universität Oxford und Doyen der ethnologischen Japanforschung – kommentierte alle Beiträge. Es war dies die erste wissenschaftliche Tagung, die sich auf der Basis von ethnologischen Langzeit-Feldforschungen mit dem Wirtschaftsleben buddhistischer Tempel befasste und danach fragte, wie es buddhistische Mönche, Nonnen und Priester/innen mit Geld, Profit und Kapitalismus halten. [mehr]

Bureaucratization of Islam – Kurze Nachbetrachtung zum Workshop

16. Oktober 2017
Am 7. und 8. September 2017 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ein Workshop mit dem Titel Conceptualizing the Bureaucratization of Islam and its Socio-Legal Dimensions in Southeast Asia: Anthropological and Transdisciplinary Perspectives statt. [mehr]

Netzwerk: Sozialanthropologie der Visegrád-Staaten

13. Oktober 2017
Gründungstreffen am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung [mehr]

Womit buddhistische Mönche Geld verdienen

14. September 2017
Tagung am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung zur ökonomischen Lage buddhistischer Klöster [mehr]

Guter Glaube, schlechter Glaube – die klassifikatorische Macht des Staates

1. September 2017
Tagung am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung zur Bürokratisierung des Islam in Südostasien [mehr]

„Before Boas” von Han F. Vermeulen gewinnt den ICAS-Buch-Preis 2017

17. August 2017
Han Vermeulen, assoziierter Wissenschaftshistoriker und Ethnologe der Abteilung 'Integration und Konflikt' am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, hat für sein 2015 erschienenes Buch Before Boas: The Genesis of Ethnography and Ethnology in the German Enlightenment eine weitere Auszeichnung erhalten: Von der International Convention of Asia Scholars (ICAS) wurde Vermeulen in Chiang Mai, Thailand, am 20. Juli im Rahmen einer großen Festveranstaltung der ICAS-Buch-Preis 2017 in der Kategorie „Englische Publikationen – Sozialwissenschaften” verliehen. [mehr]

Sechs Max-Planck-Institute erforschen soziale und rechtliche Exklusion als Folge von Migration

4. August 2017
Sechs Max-Planck-Institute erforschen soziale und rechtliche Exklusion als Folge von Migration [mehr]

Gründung des Max Planck Centres „Max-Cam“

1. August 2017
Seit dem 1. Juli 2017 existiert eine neue Kooperation zwischen der Max-Planck-Gesellschaft und der Universität Cambridge. [mehr]

Die Kehrseite der Medaille

19. Juli 2017
Der UNESCO-Welterbe-Titel bringt außer Prestige auch manchen Nachteil [mehr]
 
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