Feierliche Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung

20. Mai 2015

Die Max-Planck-Gesellschaft errichtet mit einem angrenzenden Gebäude einen weiteren Institutsteil, der ab 2016 den drei wissenschaftlichen Abteilungen des Instituts neuen Raum für Forschung und Austausch bieten soll.

Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale) hat in der Ernestusstraße (Mühlwegviertel) mit dem Bau eines Erweiterungsgebäudes begonnen. Zur feierlichen Grundsteinlegung, die am 19. Mai 2015, 13:00 Uhr auf der Baustelle stattfand, waren Vertreter aus Wissenschaft und Politik des Landes Sachsen-Anhalts und der Stadt Halle, der Max-Planck-Gesellschaft sowie des ausführenden Architektenbüros Kister Scheithauer Gross (ksg) anwesend.

Prof. Dr. Günther Schlee begrüßte Gäste und Mitarbeiter zur Grundsteinlegung. Danach richteten die Vizepräsidentin der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Angela Friederici, der Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Hartmut Möllring, der Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Udo Sträter und der Oberbürgermeister von Halle, Dr. Bernd Wiegand Grußworte an die Anwesenden. Prof. Dr. Marie-Claire Foblets, Direktorin der Abteilung ‚Recht & Ethnologie‘ legte im Anschluss an ihre Rede die Zeitkapsel in den Grundstein des neuen Gebäudes.

Marie-Claire Foblets, Direktorin der Abteilung 'Recht & Ethnologie' am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung legt die Zeitkapsel in den Grundstein des neuen Gebäudes.
Inhalt der Zeitkapsel.
Der geplante Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung in der Visualisierung.
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