Chancengleichheit

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hat das Ziel, das im Grundgesetz verankerte Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsgebot umzusetzen. Um eine ausgewogene Beschäftigung von Frauen und Männern zu erreichen, fördert die MPG eine nachhaltige Umsetzung der familienbewussten Personalpolitik.

 

https://www.mpg.de/chancengerechtigkeit

Die gewählten Gleichstellungsbeauftragten des Instituts tragen gemäß den Grundsätzen der Max-Planck-Gesellschaft dazu bei, dass die Gleichbehandlung von Frauen und Männern umgesetzt und überwacht wird. In Fällen von sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt bieten sie vertrauliche Beratungen an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Begleitung von Bewerbungsverfahren. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der MPG ist Dr. Ulla Weber.

Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

Mit Maßnahmen, die das Bewusstsein für Chancengleichheit schärfen, wollen wir den Frauenanteil in der Wissenschaft erhöhen und die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen an unserem Institut sichern. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt, weibliche Wissenschaftskarrieren in stärkerem Umfang zu fördern und den Anteil der Wissenschaftlerinnen spürbar zu erhöhen. Zu diesem Zweck bietet die MPG spezielle Personalentwicklungsprogramme und Starthilfen für Wissenschaftlerinnen an.

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Ein gutes Arbeitsklima und ein familienfreundliches Umfeld sind uns wichtig, denn nur so können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beruf und Privatleben gut in Einklang bringen. Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung bietet flexible Arbeitszeiten und -organisation und Unterstützung bei der Kinderbetreuung sowie bei der Pflege von Angehörigen.

 


 

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