International Max Planck Research Schools (IMPRS)

Seit dem Jahr 2000 gehören die International Max Planck Research Schools (IMPRS) zum festen Bestandteil der Doktorandenförderung der Max-Planck-Gesellschaft.
Begabte Nachwuchswissenschaftler erhalten die Chance, unter exzellenten Forschungsbedingungen zu promovieren. Gemeinsames Kennzeichen dieser Graduiertenprogramme ist die enge Kooperation mit Universitäten.

In den Research Schools werden in der Regel je zur Hälfte deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler gemeinsam ausgebildet. Schwerpunkt der dreijährigen Doktorandenzeit ist die Dissertation verbunden mit der selbständigen Forschungstätigkeit an zumeist interdisziplinären Themen. Darüber hinaus profitieren die Doktoranden von regelmäßigem Austausch in Workshops, der dazu beiträgt, verschiedene Blickwinkel auf das eigene Forschungsthema kennenzulernen.

Das Promotionsrecht liegt ausschließlich bei den Universitäten. Die Studierenden werden jedoch von Wissenschaftlern der Universitäten und der Max-Planck-Institute betreut und auch gemeinsam geprüft.

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