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MPI für ethnologische Forschung

Call for Nominations

8. Mai 2026

The Max Planck Society invites nominations, including self-nominations, for the position of Director at the Max Planck Institute (MPI) for Social Anthropology. The Director will lead a research Department at the Institute and contribute to the Institute’s mission. mehr

Lauren Cubellis ist Forschungsgruppenleiterin des Projekts "Situierte Fürsorge: Subjektivität, Wissen und Arbeit", das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Emmy-Noether-Programms finanziert wird.

Vor kurzem hat am MPI für ethnologische Forschung ein neues Projekt mit dem Titel „Situierte Fürsorge: Subjektivität, Wissen und Arbeit“ begonnen, das im Rahmen des Emmy-Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wird. Wir haben mit Lauren Cubellis, der Leiterin der Forschungsgruppe, gesprochen. Wir wollten wissen, worum es bei ihrem Projekt geht und was dazu geführt hat, dass sie nach Halle ans MPI gekommen ist. mehr

Max-Planck-Direktorin Ursula Rao ist Mitglied in der Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften.

Ursula Rao, Direktorin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, wurde Ende 2025 zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Die Akademie hat rund 1700 Mitglieder aus über 30 Ländern. Hauptaufgabe der Leopoldina ist es, für politische Entscheidungsträger wissenschaftliche Erkenntnisse nutzbar zu machen und so zur aktiven Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft und einer lebenswerten Umwelt beizutragen. mehr

Kooperation mit Leben gefüllt: Vertreter:innen der Universitätsmedizin Halle und des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung beim gemeinsamen Auftakt im Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung im Januar 2026. Von links: Patrick Jahn, Ingmar Rothe, Eva Steinberger, Celine Schreiber, Bianca Hummel, Julia Vorhölter, Franziska Fink, Axel Kiehn, Ivonne Kalter, Jerry Olear, Ursula Rao. Foto: MPI für ethnologische Forschung, Philipp Stumpf

Beteiligung als Schlüssel für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen: Ein neues Kompetenzkolleg der Universitätsmedizin Halle untersucht, wie gesellschaftliche Teilhabe die Qualität, Akzeptanz und Wirkung von Gesundheitsforschung beeinflusst. In enger Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung analysiert das Team zudem gesellschaftliche Perspektiven auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens. mehr

Veranstaltungsplakat:
Vom 4. bis 5. Dezember 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Environmental Rights in Multiple Contexts – Stocktaking and Moving Forward“ statt.

Vom 4. bis 5. Dezember 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Environmental Rights in Multiple Contexts – Stocktaking and Moving Forward“ statt, die von der Max-Planck-Fellow-Gruppe „Umweltrechte im kulturellen Kontext“ unter der Leitung von Dirk Hanschel organisiert wird. Die Beiträge der Tagung befassen sich mit der Bedeutung von Umweltrechten für lokale Gemeinschaften, deren Alltag in unterschiedlicher Weise durch Umweltzerstörungen bedroht ist. Unterstützt wird die Konferenz auch von der Volkswagen-Stiftung. mehr

Poster der CUREDI-Konferenz 2025

Am 27. und 28. November 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung die Jahrestagung des CUREDI-Projekts statt. CUREDI (Cultural and Religious Diversity under State Law across Europe) ist eine Initiative der Abteilung „Recht & Anthropologie” am MPI. Ziel des Projekts ist es, eine öffentlich zugängliche Datenbank mit Gerichtsurteilen zu entwickeln und zu pflegen, die sich mit Fragen der wachsenden kulturellen und religiösen Vielfalt in Europa befassen. Die Datenbank beinhaltet Analysen und Kommentare von Rechtsexperten und Verweise auf die einschlägige ethnologische Forschung. mehr

Reception Room, Wing D kann im Filmkatalog des Royal Anthropological Institute angesehen werden: https://raifilm.org.uk/films/reception-room-wing-d/

Ikuno Naka, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, und Garima Jaju, Smuts-Forschungsstipendiatin an der Universität Cambridge, sprechen über das Filmen von Bürokratie, Warten und die Funktionsweise des Staates in Indien. Ihre jüngste Arbeit – ein ethnografischer Kurzfilm mit dem Titel Reception Room, Wing D – wurde im Rahmen des Filmfestivals des Royal Anthropological Institute in Großbritannien gezeigt, wo der Film eine lobende Erwähnung für den Marsh Short Film Prize erhielt. mehr

Julia Vorhölter hat seit Juni 2025 eine Heisenberg-Stelle als Forschungsgruppenleiterin am MPI für ethnologische Forschung in Halle.

Im Juni dieses Jahres hat Julia Vorhölter eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Heisenberg-Programms finanzierte Stelle als Forschungsgruppenleiterin am MPI angetreten. Ihr Projekt mit dem Titel ‚Sleep and Sleeplessness in Germany – Rethinking Agency, Knowledge, and Experience through Sleep’ basiert auf ihrer Forschung, die sie am MPI begonnen hat (siehe ausgewählte Publikationen unten). Neben der Weiterführung ihrer eigenen Forschung zu Schlaf ist der Aufbau von Kooperationen zwischen Medizin und Medizinanthropologie ein zentraler Bestandteil des Projekts, der in enger Zusammenarbeit mit Patrick Jahn, Professor für Versorgungsforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), entwickelt wird. mehr

Noch bis 6. Juli 2025 im Stadtmuseum zu sehen: Die Ausstellung „Still stehen“

Die COVID-19-Pandemie hat die Welt erschüttert wie kaum ein Ereignis zuvor. Die Auswirkungen waren weltweit zu spüren und die Spätfolgen sind bei weitem noch nicht ausreichend erforscht. Neben Kindern, Alten, Kranken und Menschen in prekären Lebenssituationen war eine Gruppe vom globalen Lockdown besonders betroffen, über die wenig bekannt ist: Seeleute der internationalen Handelsschifffahrt. Über ihr Schicksal wird Luisa Piart in ihrem Vortrag bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, dem 4. Juli, um 18:00 Uhr im Melanchthonianum, Hörsaal A, am Uniplatz in Halle berichten. Zum selben Thema ist gegenwärtig eine Ausstellung im Stadtmuseum zu sehen. Luisa Piart bietet dort ebenfalls am Freitag, dem 4. Juli, ab 21:00 Uhr eine Führung an. mehr

Forschungsprojekt „Transformation der Menschenrechte“ an der FAU wird Exzellenzcluster – das MPI gratuliert seinem Kooperationspartner

Das Forschungsprojekt „Transformation der Menschenrechte“, angesiedelt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder Exzellenzcluster. Dies gaben am späten Donnerstagnachmittag die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) bekannt. Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ist Kooperationspartner in diesem Projekt und gratuliert der FAU zu dem großartigen Erfolg im Vergabeprozess. mehr

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