News-Archiv

Liste wird gefiltert nach:

Filter zurücksetzen
Max-Planck-Direktorin Ursula Rao ist Mitglied in der Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften.

Ursula Rao, Direktorin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, wurde Ende 2025 zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Die Akademie hat rund 1700 Mitglieder aus über 30 Ländern. Hauptaufgabe der Leopoldina ist es, für politische Entscheidungsträger wissenschaftliche Erkenntnisse nutzbar zu machen und so zur aktiven Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft und einer lebenswerten Umwelt beizutragen. mehr

Kooperation mit Leben gefüllt: Vertreter:innen der Universitätsmedizin Halle und des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung beim gemeinsamen Auftakt im Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung im Januar 2026. Von links: Patrick Jahn, Ingmar Rothe, Eva Steinberger, Celine Schreiber, Bianca Hummel, Julia Vorhölter, Franziska Fink, Axel Kiehn, Ivonne Kalter, Jerry Olear, Ursula Rao. Foto: MPI für ethnologische Forschung, Philipp Stumpf

Beteiligung als Schlüssel für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen: Ein neues Kompetenzkolleg der Universitätsmedizin Halle untersucht, wie gesellschaftliche Teilhabe die Qualität, Akzeptanz und Wirkung von Gesundheitsforschung beeinflusst. In enger Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung analysiert das Team zudem gesellschaftliche Perspektiven auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens. mehr

Veranstaltungsplakat:
Vom 4. bis 5. Dezember 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Environmental Rights in Multiple Contexts – Stocktaking and Moving Forward“ statt.

Vom 4. bis 5. Dezember 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Environmental Rights in Multiple Contexts – Stocktaking and Moving Forward“ statt, die von der Max-Planck-Fellow-Gruppe „Umweltrechte im kulturellen Kontext“ unter der Leitung von Dirk Hanschel organisiert wird. Die Beiträge der Tagung befassen sich mit der Bedeutung von Umweltrechten für lokale Gemeinschaften, deren Alltag in unterschiedlicher Weise durch Umweltzerstörungen bedroht ist. Unterstützt wird die Konferenz auch von der Volkswagen-Stiftung. mehr

Poster der CUREDI-Konferenz 2025

Am 27. und 28. November 2025 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung die Jahrestagung des CUREDI-Projekts statt. CUREDI (Cultural and Religious Diversity under State Law across Europe) ist eine Initiative der Abteilung „Recht & Anthropologie” am MPI. Ziel des Projekts ist es, eine öffentlich zugängliche Datenbank mit Gerichtsurteilen zu entwickeln und zu pflegen, die sich mit Fragen der wachsenden kulturellen und religiösen Vielfalt in Europa befassen. Die Datenbank beinhaltet Analysen und Kommentare von Rechtsexperten und Verweise auf die einschlägige ethnologische Forschung. mehr

Reception Room, Wing D kann im Filmkatalog des Royal Anthropological Institute angesehen werden: https://raifilm.org.uk/films/reception-room-wing-d/

Ikuno Naka, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, und Garima Jaju, Smuts-Forschungsstipendiatin an der Universität Cambridge, sprechen über das Filmen von Bürokratie, Warten und die Funktionsweise des Staates in Indien. Ihre jüngste Arbeit – ein ethnografischer Kurzfilm mit dem Titel Reception Room, Wing D – wurde im Rahmen des Filmfestivals des Royal Anthropological Institute in Großbritannien gezeigt, wo der Film eine lobende Erwähnung für den Marsh Short Film Prize erhielt. mehr

Julia Vorhölter hat seit Juni 2025 eine Heisenberg-Stelle als Forschungsgruppenleiterin am MPI für ethnologische Forschung in Halle.

Im Juni dieses Jahres hat Julia Vorhölter eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Heisenberg-Programms finanzierte Stelle als Forschungsgruppenleiterin am MPI angetreten. Ihr Projekt mit dem Titel ‚Sleep and Sleeplessness in Germany – Rethinking Agency, Knowledge, and Experience through Sleep’ basiert auf ihrer Forschung, die sie am MPI begonnen hat (siehe ausgewählte Publikationen unten). Neben der Weiterführung ihrer eigenen Forschung zu Schlaf ist der Aufbau von Kooperationen zwischen Medizin und Medizinanthropologie ein zentraler Bestandteil des Projekts, der in enger Zusammenarbeit mit Patrick Jahn, Professor für Versorgungsforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), entwickelt wird. mehr

Noch bis 6. Juli 2025 im Stadtmuseum zu sehen: Die Ausstellung „Still stehen“

Die COVID-19-Pandemie hat die Welt erschüttert wie kaum ein Ereignis zuvor. Die Auswirkungen waren weltweit zu spüren und die Spätfolgen sind bei weitem noch nicht ausreichend erforscht. Neben Kindern, Alten, Kranken und Menschen in prekären Lebenssituationen war eine Gruppe vom globalen Lockdown besonders betroffen, über die wenig bekannt ist: Seeleute der internationalen Handelsschifffahrt. Über ihr Schicksal wird Luisa Piart in ihrem Vortrag bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, dem 4. Juli, um 18:00 Uhr im Melanchthonianum, Hörsaal A, am Uniplatz in Halle berichten. Zum selben Thema ist gegenwärtig eine Ausstellung im Stadtmuseum zu sehen. Luisa Piart bietet dort ebenfalls am Freitag, dem 4. Juli, ab 21:00 Uhr eine Führung an. mehr

Forschungsprojekt „Transformation der Menschenrechte“ an der FAU wird Exzellenzcluster – das MPI gratuliert seinem Kooperationspartner

Das Forschungsprojekt „Transformation der Menschenrechte“, angesiedelt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder Exzellenzcluster. Dies gaben am späten Donnerstagnachmittag die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) bekannt. Das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung ist Kooperationspartner in diesem Projekt und gratuliert der FAU zu dem großartigen Erfolg im Vergabeprozess. mehr

Biao Xiang, Ceren Deniz und Zhipeng Duan vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eröffnen die Ausstellung im Neustadt Centrum Halle, die vom 12. Mai bis 7. Juni 2025 zu sehen ist.

Mit der Intention, wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, lädt das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Kooperation mit dem Neustadt Centrum Halle und dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung der Stadt Halle (Saale) herzlich zur Ausstellung "in der Nähe" ein. Die Ausstellung, die ab dem 12. Mai 2025 bis 7. Juni 2025 im Neustadt Centrum Halle zu sehen ist, bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Stadt aus der Perspektive von Migrantinnen neu zu entdecken. mehr

Eine Straße in Savada, Delhi, Indien, 2023

Die Ergebnisse von 15 Jahren ethnologischer Forschung über das Leben in Delhi sind jetzt als medial aufbereitete Online-Publikation in Englisch und Hindi unter https://ticketless-travellers.info/ verfügbar. Die hier dokumentierten Texte, Bilder, Videos, Audiomontagen und Zeichnungen stammen von Arbeitern und Arbeiterinnen aus Delhi. Hervorgegangen ist das Projekt aus der Zusammenarbeit von Ursula Rao, Direktorin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, und der Bildungseinrichtung Ankur Society for Alternatives in Education. mehr

Mehr anzeigen
Zur Redakteursansicht