News Archiv

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Podiumsdiskussion – Alltägliche Grenzen: Migranten in Halle

19. Februar 2018
In den aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten über Migration nach Europa und Deutschland lag die Aufmerksamkeit bisher darauf, wie die Integration von Migranten und Asylsuchenden gelingen kann. Mit der von der Max-Planck-Gesellschaft finanzierten Wissenschaftsinitiative Herausforderungen von Migration, Integration und Exklusion (WiMi) wird der Fokus jetzt vielmehr auf Muster und Mechanismen der Exklusion gelegt. Am 27. Februar 2018 sollen auf einer Podiumsdiskussion der Wissenschaftsinitiative Phänomene der Ausgrenzung von Migranten im konkreten Kontext des Lebens in Halle von verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. [mehr]

Entfesselte Finanzmärkte und private Haushalte

12. Februar 2018
Workshop zu den Folgen des Finanzmarktkapitalismus in Ost- und Südeuropa [mehr]

Die Funktion von Strafe im Kontext von Vergeltung und Vermittlung

6. Februar 2018
Tagung am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung zur Möglichkeit sozialer Ordnung [mehr]

Kurze Nachbetrachtung zur Tagung “Moral Economies: Work, Values and Economic Ethics”

22. Januar 2018
Die Tagung „Moral Economies: Work, Values and Economic Ethics“ vom 6.-9. Dezember 2017 wurde von Chris Hann, Sylvia Terpe und Lale Yalçın-Heckmann im Rahmen des ERC-Projekts „REALEURASIA“ des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung organisiert. [mehr]

Moralische Werte und wirtschaftliches Handeln in Eurasien

29. November 2017
Tagung des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung zu den Grundlagen der Ökonomie im 21. Jahrhundert [mehr]

Rechtshistoriker Prof. Dr. Heiner Lück zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt

15. November 2017
Beratendes Gremium des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung konstituiert [mehr]

ARD Campus Talks mit Prof. Dr. Günther Schlee: Wie Terroristen gemacht werden

13. November 2017
Im Rahmen der ARD-Sendereihe Campus Talks sprach Prof. Dr. Günther Schlee, Direktor der Abteilung Integration und Konflikt, in der Berliner Volksbühne über die Herausforderungen, denen Ethnologen bei der Forschung begegnen und welche ethischen Standards sie erfüllen müssen. Eine schriftliche Version des Vortrags ist vom Journal für Religionsphilosophie zur Veröffentlichung akzeptiert worden. [mehr]

Diskussionsveranstaltung: Globale Ursachen für Flucht und Vertreibung

7. November 2017
Am Dienstag, 14. November 2017 findet um 19:00 Uhr im Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Wohin? Was passiert, wenn Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren“ statt. Dazu werden zunächst in Kurzvorträgen sieben ethnographische Fallstudien präsentiert. Im Anschluss daran ist eine Diskussion der Wissenschaftler mit dem Auditorium vorgesehen. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Max-Planck-Forum statt. Um Anmeldung per Mail unter forum@gv.mpg.de oder Telefon 089 2108-1668 wird gebeten. [mehr]

Kooperationsprojekt ANARCHIE geht in die vierte Runde

25. Oktober 2017
MPI für ethnologische Forschung und Uni-Halle bilden seit 2012 gemeinsam Doktoranden aus [mehr]

Die wirtschaftliche Bedeutung des Buddhismus – Resümee zum Workshop

20. Oktober 2017
Am 21. und 22. September 2017 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle der Workshop "Sangha Economies: Temple Organisation and Exchanges in Contemporary Buddhism" statt. Die Organisatoren Saskia Abrahms-Kavunenko, Christoph Brumann und Beata Świtek, die bereits seit 2015 im Rahmen der von Brumann geleiteten Forschungsgruppe "Buddhistische Tempelökonomien im urbanen Asien" zusammenarbeiten, hatten insgesamt fünfzehn Redner von Kanada bis Japan zusammengebracht. David Gellner – Professor der Universität Oxford und Doyen der ethnologischen Japanforschung – kommentierte alle Beiträge. Es war dies die erste wissenschaftliche Tagung, die sich auf der Basis von ethnologischen Langzeit-Feldforschungen mit dem Wirtschaftsleben buddhistischer Tempel befasste und danach fragte, wie es buddhistische Mönche, Nonnen und Priester/innen mit Geld, Profit und Kapitalismus halten. [mehr]
 
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