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Am 12. März 2020 hat der Krisenstab des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung folgende Maßnahmen beschlossen, die zunächst bis 30. April 2020 in Kraft bleiben. mehr

Vom 11. bis 13. Dezember 2019 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI) eine Konferenz mit dem Titel „Work, Ethics and Freedom“ statt. Ethnologen, Soziologen und Juristen untersuchten meist anhand von Fallstudien, welche Tätigkeiten heute als Arbeit anerkannt sind und welche rationalen, emotionalen, moralischen und manchmal sogar spirituellen Dimensionen Arbeit in unterschiedlichen Kontexten hat. Es war die erste Konferenz des Max-Cam Centers („Max Planck – Cambridge Centre for Ethics, Economy and Social Change, MAX–CAM“). mehr

Günther Schlee, Direktor emeritus am MPI für ethnologische Forschung, hat am 11.2.2020 eine Professur für Sozialanthropologie, gefördert vom UNDP (United Nations Development Program), an der Universtät Arba Minch, Äthiopien, angetreten. mehr

PD Dr. Kirsten Endres, Forschungsgruppenleiterin in der Abteilung ‚Resilienz und Transformation in Eurasien’ am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, wurde zur Außerplanmäßigen Professorin (apl. Prof.) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ernannt. Die MLU würdigte damit die langjährigen Leistungen von Kirsten Endres in Forschung und Lehre. mehr

Am 21. und 22. November 2019 veranstaltete das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung den Workshop "Is Terrorist Learning Different?", organisiert von Carolin Görzig, Leiterin der Max-Planck-Forschungsgruppe "How 'Terrorists' Learn", und den Postdocs Imad Alsoos, Michael Fürstenberg und Florian Köhler. ExpertInnen aus Europa, Tunesien, Mexiko, den USA und Indien diskutierten, ob es charakteristische Merkmale von Terrorgruppen und deren Mitgliedern gibt, wie gruppeninterne Dynamiken und Einflüsse aus dem Umfeld ihre Lernprozesse prägen und in welcher Weise unterschiedliche Formen von Lernen den Erfolg oder Misserfolg von Terrorgruppen erklären. Die Keynote Speech von Günther Schlee, einem der beiden Gründungsdirektoren des Instituts, lud unter dem Titel "Studying Evil" die TeilnehmerInnen dazu ein, die Möglichkeiten und Grenzen der Erforschung des Lernens von Terrorgruppen sowie die damit verbundenen ethischen Probleme zu reflektieren. mehr

Das Royal Anthropological Institute (RAI) verleiht Max-Planck-Direktor Chris Hann am Mittwoch, 18. Dezember 2019, die Huxley Memorial Medal. Die Auszeichnung wurde zum Gedenken an den Anatomen und viktorianischen Universalgelehrten Thomas Henry Huxley (1825–1895) gestiftet. Sie ist die höchste Auszeichnung des RAI, der weltweit ältesten wissenschaftlichen Vereinigung, die sich der Förderung der Anthropologie im weitesten Sinne widmet. Im Anschluss an die Verleihung der Medaille am 18. Dezember, um 17:30 Uhr, wird Chris Hann im Britischen Museum in London einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Economy and Ethics in the Cosmic Process“ halten. mehr

Die Zukunft der Arbeit

2. Dezember 2019

Vom 11. bis 13. Dezember 2019 findet am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI) eine Konferenz mit dem Titel „Work, Ethics and Freedom“ statt. Ethnologen, Soziologen und Juristen untersuchen meist anhand von Fallstudien, welche Tätigkeiten heute als Arbeit anerkannt sind und welche rationalen, emotionalen, moralischen und manchmal sogar spirituellen Dimensionen Arbeit in unterschiedlichen Kontexten hat. Es ist die erste Konferenz des Max-Cam Centers („Max Planck – Cambridge Centre for Ethics, Economy and Social Change, MAX–CAM“). Den Eröffnungsvortrag am 11. Dezember, um 18 Uhr, hält Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, über verschiedene Konfigurationen im Verhältnis zwischen Universalismus und Partikularismus in der Theorie und der realen Welt. mehr

Dr. Dominik Müller war seit 2016 Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI). Jetzt hat er einen Ruf an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) auf eine W2-Professur für Kultur- und Sozialanthropologie angenommen. mehr

Marek Mikuš ist seit dem 1. Oktober 2019 am MPI für ethnologische Forschung Leiter einer Forschungsgruppe, die im Rahmen des Emmy-Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wird. In seinem Projekt mit dem Titel „Peripheral Debt: Money, Risk and Politics in Eastern Europe“ wird er sich mit den Folgen der hohen Verschuldung privater Haushalte in Osteuropa beschäftigen. Wir haben ihn gefragt, warum dieses Thema so relevant ist und was ihn daran interessiert. mehr

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