Videos über unsere Forscher:innen, ihre Projekte und ihre Bücher

Colonial Encounters. From Caliban and Owain Glyndŵr to Ilham Tohti and Petra
Köpping
In diesem Video spricht Jovan Maud mit den Herausgebern des Buches Monks, Money and Morality: Christoph Brumann, Saskia Abrahms-Kavunenko und Beata Świtek.
Am 7. Juli 2021 hielten drei international renommierte Wissenschaftler aus den Disziplinen Geschichte, Archäologie und Sozialanthropologie Plenarvorträge zur Eröffnung der Konferenz ‚Society and Morality in Eurasia: From Prehistory to the Present Day‘.
In der ersten Folge unserer neuen Video-Serie Read On stellt Christoph Brumann sein neues Buch mit dem Titel “The best we share: nation, culture and world-making in the UNESCO World Heritage Arena” vor, in dem er sich mit der von den Unesco-Mitgliedstaaten 1972 verabschiedeten Welterbekonvention beschäftigt.
Am 13. November 2019 eröffnete der Historiker Wolfgang Reinhard die Herbstschule der "International Max Planck Research School for the Anthropology, Archaeology and History of Eurasia" (IMPRS ANARCHIE) mit dem Festvortrag "The Representation of Power and the Power of Representation".
Am 21. und 22. November 2019 veranstaltete die Max -Planck-Forschungsgruppe "How 'Terrorists' Learn" den Workshop "Is Terrorist Learning Different?". MPI-Gründungsdirektor Günther Schlee hielt die Keynote mit dem Titel "Studying Evil". Er sprach über die Möglichkeiten und Grenzen, das Lernen von Terrorgruppen zu erforschen und die damit verbundenen ethischen Probleme.
Vom 11. bis 13. Dezember 2019 fand am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung eine Konferenz mit dem Titel „Work, Ethics and Freedom“ statt. Den Eröffnungsvortrag hielt Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, über verschiedene Konfigurationen im Verhältnis zwischen Universalismus und Partikularismus in der Theorie und der realen Welt.
Der letzte große Workshop zum Thema “Social Relations of the Capitalocene: Work, Value(s) and Personhood Below the Commanding Heights” im Rahmen von Chris Hanns ERC Projekt “Realising Eurasia: Civilization and Moral Economy in the 21st Century”wurde von Hann und der Projektkoordinatorin Lale Yalçın-Heckmann organisiert und fand vom 23.-25. Januar 2019 statt. Im Mittelpunkt standen die empirischen und theoretischen Forschungsergebnisse, welche die Projektgruppe seit 2014 erarbeitet hatte.
Der erste Hauptredner, Gareth Dale, betonte die Neuartigkeit der kapitalistischen Zeitlichkeit in der Weltgeschichte. Polanyis Narrativ wurde besonders in den beiden anderen Redebeiträgen von Ayşe Buğra (Boğaziçi, Istanbul) und Mark Harvey (Essex) aufgegriffen. Erstere benutzte Polanyis Begriff der Reziprozität, um die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Staat und Unternehmen in der Türkei zu betrachten. Harvey fragte sich, wie  jede Volkswirtschaft gegebenenfalls als entbettet beschrieben werden kann.
Seit vielen Jahren suchen Menschen aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt Schutz in Europa. Da der Antrag auf Asyl aber nur auf dem Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats gestellt werden kann, begeben sich Tausende auf lebensgefährliche Fluchtrouten über das Mittelmeer oder den Balkan. Eine Möglichkeit, auf sicherem Weg nach Europa zu gelangen, wäre die Ausstellung von humanitären Visa. Die Konferenz „Humanitarian visas and the external dimension of the EU migration and asylum policy“, die vom 17. bis 18. Mai am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung stattfand, hat sich mit der Frage beschäftigt, ob humanitäre Visa eine sinnvolle Alternative für die EU-Asyl- und Migrationspolitik sein können.
Autorin: Carolin Görzig
Spieldauer: 12 Minuten
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