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Lange Nacht der Wissenschaften in Halle – Freitag, 1. Juli 2022

Der Klimawandel und seine Folgen für die Küsten, die Folgen des Kriegs in der Ukraine in Halle und die Muster des internationalen Terrorismus: Mit diesen höchst aktuellen und brisanten Themen setzen sich die drei MPI-Forscher:innnen Arne Harms, Deborah Jones und Carolin Görzig am Freitag, 1. Juli, ab 17:00 Uhr im Hörsaal D im Melanchthonianum im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften auseinander. mehr

MPI-Alumnus Dominik Müller ist jetzt Inhaber eines neu geschaffenen W3-Lehrstuhls für Kultur- und Sozialanthropologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

In loser Reihenfolge veröffentlichen wir an dieser Stelle Interviews mit Alumni des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung. Wir wollen wissen, wo sie leben und arbeiten, woran sie forschen und welche Rolle die Zeit am MPI für sie heute noch spielt. Und sie erzählen uns, welchen Rat sie ihren Studierenden mit auf den Weg geben und welches Buch sie in letzter Zeit beeindruckt hat. mehr

Jacqueline Knörr ist Gastprofessorin Département de Sciences sociales der École normale supérieure in Paris.

Jacqueline Knörr ist vom Département de Sciences sociales der École normale supérieure in Paris (ENS-PSL) als Gastprofessorin eingeladen worden. Sie arbeitet mit den dortigen Kolleg*innen sowohl in der Forschung als auch in der Betreuung von Doktorand*innen zusammen. mehr

Ghassan Hage hält am Dienstag, 3. Mai 2022, am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung einen Vortrag zum Thema „Anthropology and Strategic Exoticisation“.

⇒ Die Veranstaltung muss leider verschoben werden.

Am Dienstag, 3. Mai 2022, wird Ghassan Hage von der Universität Melbourne einen Vortrag mit dem Titel „Anthropology and Strategic Exoticisation“ halten. Der Vortrag mit anschließender Diskussion wird in der Zeit von 16:15–17:45 Uhr als Livestream auf Youtube unter diesem Link zu sehen sein: https://youtu.be/qH0YSdFS8Vc Hage ist derzeit Gast am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI). Sein Vortrag ist der Auftakt der neuen Reihe „Max Planck Lectures in Anthropology“ zu der ein- bis zweimal im Jahr renommierte Wissenschaftler:Innen eingeladen werden, um über die Rolle der Ethnologie in diesen turbulenten Zeiten nachzudenken. mehr

Luisa Schneider ist Assistenzprofessorin an der Vrije Universiteit Amsterdam und war von 2019 bis 2020 Postdoc in der Abteilung "Recht & Ethnologie".

In loser Reihenfolge veröffentlichen wir an dieser Stelle Interviews mit Alumni des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung. Wir wollen wissen, wo sie leben und arbeiten, woran sie forschen und welche Rolle die Zeit am MPI für sie heute noch spielt. Und sie erzählen uns, welchen Rat sie ihren Studierenden mit auf den Weg geben und welches Buch sie in letzter Zeit beeindruckt hat. mehr

Ameyu Godesso Roro: Leiter der neuen Partnergruppe am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung

Ameyu Godesso Roro, Assistenzprofessor an der Universität Jimma in Äthiopien, ist Leiter der neuen Partnergruppe am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI). In seinem Projekt „Ethiopian Capital Encroached on Regional Border: Housing Development and Protest against Land Dispossession in Oromiya“ wird er die staatliche Wohnungsbaupolitik in und um Addis Abeba untersuchen, die in jüngster Vergangenheit immer wieder für politische Unruhen gesorgt hat. Das Forschungsprogramm der Gruppe ist auf fünf Jahre angelegt und wird in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung 'Ethnologie, Politik und Governance' von Ursula Rao durchgeführt. mehr

Regine Schwab, Christiane-Rajewsky-Preisträgerin 2022, freut sich gemeinsam mit der Vorsitzenden der Jury Gabi Schlag.

Für ihre Dissertation „Let’s fight each other another day. How armed opposition groups managed challenges to cooperation and postponed conflict in Syria’s multiparty civil war (2012-2019)” hat Regine Schwab den Christiane-Rajewsky-Preis 2022 der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung erhalten. Schwab war von 2016–2020 Doktorandin in der Max-Planck-Forschungsgruppe "How 'Terrorists' Learn“. mehr

Valerie Rosoux wurde zum Fellow des Max Planck Graduate Center Max Planck Law ernannt.

Die belgische Professorin Valerie Rosoux, eine führende Expertin auf dem Gebiet der Post-Konflikt-Versöhnung, wurde zum Fellow des Max Planck Graduate Center Max Planck Law ernannt. Sie wurde von Marie-Claire Foblets (MPI für ethnologische Forschung) und Hélène Ruiz Fabri (MPI für internationales, europäisches und regulatorisches Verfahrensrecht) für das Max Planck-Law-Fellowship nominiert. mehr

Florian Köhler hat den Amaury Talbot Prize for African Anthropology des Royal Anthropological Institute für sein Buch Space, Place and Identity: Wodaabe of Niger in the 21st Century erhalten.

MPI-Mitarbeiter Florian Köhler hat den Amaury Talbot Prize for African Anthropology des Royal Anthropological Institute für sein Buch Space, Place and Identity: Wodaabe of Niger in the 21st Century erhalten. Wir haben mit ihm über das Buch gesprochen, das auf seiner Forschung über die sich wandelnden Lebensbedingungen von nomadischen Viehaltern in Niger basiert. mehr

Lukas Ley, Leiter der Forschungsprojekts „Sand – The Future of Coastal Cities in the Indian Ocean“ am MPI für ethnologische Forschung

Sand ist allgegenwärtig und unscheinbar. Aber er ist einer der weltweit begehrtesten Rohstoffe – nicht nur für die Bauindustrie. Auch bei der Herstellung von Glas, Halbleitern oder bei der Wasseraufbereitung spielt er eine wichtige Rolle. Durch diese intensive Nutzung ist Sand in den letzten Jahren zu einem knappen Gut geworden, das international gehandelt wird. Am MPI für ethnologische Forschung (MPI) hat jetzt das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 1,3 Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt „Sand – The Future of Coastal Cities in the Indian Ocean“ begonnen, das sich mit der Bedeutung von Sand bei der Herstellung und Wahrung von Lebensräumen an Meeresküsten beschäftigt. mehr

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